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Ich wurde in der falschen Generation geboren, denke ich. Ja, es ist paradox dass ich es auf meinen PC-Bildschirm hämmere, aber dennoch fühle ich mich nirgends fremder als unter gleichaltrigen Möchtegernindividuen.

Irgendwie schien es früher einmal cool zu sein, für Frieden und Toleranz und Freiheit zu kämpfen, es schien im Sinne der Jugendlichen, zu rebellieren. Und nun tragen die Jungs, die früher ihre Jeans zerfetzten und Anarchiezeichen an ihre Wände sprühte, Addidasschuhe und Justin Bieber Hoodies. Die Welt schläft ein und mit ihr die herrschenden Werte. Wer muss heute noch Karl Marx lesen, wenn er in dieser Zeit genauso gut Videospiele spileen könnten. Das Leben ist ein Videospiel, denn ich fühle mich, als könne ich nicht aus diesem System ausbrechen, als sei das Level vorgeschrieben und es gäbe nur die eine Richtung, wie in MArio Kart.

ICh wollte immer eine dieser Rebellinnen sein und irgendwie bin ich es, aber die Zeiten haben sich geändert,d enn wir werden alle erwachsen und ich treage das schwarz bereits anders als ich es früher getan habe, an meiner Hand hängt Nietzsche, nicht mehr Marx. Auf schwarz sieht man kein Blut und neben Nietzsche bin ich Optimistim. 

Aber es hat irgendwie keinen Sinn. Früher oder später muss man sterben oder sich dem System beugen und ich habe Angst, dass ich weder das eine, noch das andere kann. 

31.10.17 20:53

Letzte Einträge: Stupid humankid, Love etc.

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